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Musiktheater

Aktuelles

  1. "SPRING DOCH!" von Gordon Kampe
    "SPRING DOCH!" von Gordon Kampe

    URAUFFÜHRUNG EIN WEITERES MAL VERSCHOBEN

    Leider muss aufgrund der Corona-Pandemie die auf den 4. Dezember 2020 verschobene Uraufführung ein weiteres Mal verschoben werden!

    Dafür bleibt die gekürzte Film-Fssung der Oper vorerst weiterhin auf der Internetseite der Bayerischen Staatsoper, um zumindest einen Eindruck von dem Werk zu bekommen, das nun hoffentlich im Frühjahr 2021 seine Uraufführung erleben wird!

    Wenn Lena im Turnunterricht nicht wieder als Letzte in die Mannschaft gewählt worden wäre, hätte sie sich nie zu dem Satz hinreißen lassen: „Ich springe heute Nachmittag vom Dreimeter!“ Eine Mutprobe - aber auch ein Akt der Emanzipation, der Befreiung und der Selbstüberwindung. Zwei Sängerinnen und zwei Sänger, ein Kinderchor sowie ein kleines Instrumentalensemble erzählen von den großen und kleinen Herausforderungen vor dem großen Sprung: sich trotz Papas Verbot heimlich von zuhause wegschleichen, alleine und ohne Fahrkarte Bus fahren, sich ohne Geld für den Eintritt durchs Loch im Zaun ins Schwimmbad schmuggeln, auf Regen hoffen, um vielleicht doch nicht springen zu müssen und schließlich unter den Augen der Schulklasse aufs Dreimeterbrett klettern und dann da oben stehen und …

    Das Original-Libretto zu dieser Kinderoper stammt von Andri Beyeler. Die musikalische Leitung hat Andreas Fellner, Regie führt David Bösch.

Archiv

  1. "Dark Spring" von Hans Thomalla
    "Dark Spring" von Hans Thomalla

    Am 22. November 2020 um 20:03 Uhr wird in der Sendung SWR 2 Oper der Mitschintt von Hans Thomallas Song-Oper "Dark Spring" gesendet!

    Die Song-Oper in elf Szenen mit Song-Lyrics von Joshua Clover präsentiert eine Neuinterpretation von Frank Wedekinds „Frühlingserwachen“. Während Frank Wedekinds Schauspiel die Handlungen einer Gruppe Heranwachsender fokussiert, die unter enormem Druck durch repressive sexuelle Normen, durch Leistungsanforderungen der Schule und durch eine autoritäre Elterngeneration stehen, einem Druck, der alle individuelle Entwicklung im Keim erstickt, so präsentiert die Oper eine fast gegenteilige Situation. Die jungen Frauen und Männer erscheinen als „coole“ Generation in einer kalten Gesellschaft – Teenager oder junge Erwachsene, die gelernt haben, ihre Gefühle und ihre Verletzlichkeiten zu verbergen in einer Welt geprägt durch ständigen Wettbewerb.
    Der Druck, sich moralischen Normen anzupassen, der die Gesellschaft im Wedekindschen Original definiert, ist dem Credo extremer Individualität gewichen. An die Stelle überkommener impliziter und expliziter sexueller Tabus ist ein spätkapitalistisches Ideal ultimativer individueller Freiheit und Risikobereitschaft getreten: Jeder wird zum Alleinunternehmer seiner Arbeit, seiner Biographie, seiner Sehnsüchte. Die Unverbindlichkeit kurzer, loser Begegnungen ersetzt echte Beziehungen.
    Unter der schwerelosen, glänzenden Oberfläche von Ironie und Leichtigkeit, blitzt jedoch die Sehnsucht nach wirklichem, unvermitteltem Selbsterleben und nach ungeschütztem Ausdruck auf.

    Einen EInblick in die Partitur der Oper gibt es zur Ansicht auf issuu!

    Und hier gibt es den TRAILER!

  2. ELEONORE – Ich muss nicht glücklich sein
    ELEONORE – Ich muss nicht glücklich sein

    Am 25.09.2020 um 19:30 wird im Carlswerk Victoria in Köln die "Befreiuungsoper“ von Oxana Omelchuk, Gordon Kampe und DJ Illvibe auf ein Libretto von Charlotte Roos uraufgeführt!

    „ELEONORE – Ich muss nicht glücklich“ sein nimmt Beethovens Oper „Fidelio“ als Materialsteinbruch und stößt eine umfassende Reflexion der Idee vom Streben nach Glück, von Befreiung und den damit verbundenen Utopien im heutigen gesellschaftlichen und künstlerischen Kontext an. Sie ist eine radikale Neuinterpretation. Ein neues experimentelles freies Musiktheater, das einen unkonventionellen Umgang mit der Gattung Oper wagt.

    Die Aufführung wird am 26. und 27. September 2020 in Köln und am 30. Oktober am Theater Mönchengladbach wiederholt!

  3. Neue SEILTANZ-Ausgabe erschienen
    Neue SEILTANZ-Ausgabe erschienen

    Aktuelles Musiktheater und traditionelle Oper: in welchem Verhältnis stehen beide zueinander?

    Das fragen Ulrich Kreppein und Fabian Czolbe in der gerade erschienenen Seiltanz-Ausgabe. Werden Musiktheater und Oper in Zukunft immer getrenntere Wege gehen? Wie sieht der ideale Ort für ein Musiktheater der Gegenwart aus? Was sind die Visionen heutiger Akteur*innen, Komponist*innen, Kollektive und Ensembles?

    Der Band vereint Antworten und Annäherungen von Elena Mendoza, Simon Steen-Andersen, Hannes Seidl, Opera Lab Berlin/Michael Höppner, the paranormal φeer group (Jakob Boeckh & Maria Huber & Ole Hübner), Chaya Czernowin, Johannes Kreidler, Manos Tsangaris, Novoflot/Sven Holm, Alexander Fahima, Ulrich Kreppein, Brigitta Muntendorf, Sarah Nemtsov, Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen/Maria Buzhor und Franziska Kronfoth, Philine Rinnert und Johannes Müller, Fabian Czolbe, Gordon Kampe.

    Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, hg. v. Nina Ermlich, Christoph Haffter, Gordon Kampe, Ulrich Kreppein, Mathias Lehmann, Verena Mogl, Peter Motzkus, Birger Petersen, Leonie Reineke, Ausgabe 20, April 2020 (Edition Juliane Klein). Der Band kann unter seiltanz@editionjulianeklein.de bestellt werden (5 Euro + Versand).

  4. <FONT SIZE="3">STADT LAND FLUSS</FONT>
    STADT LAND FLUSS

    Vom 14. bis 18. Januar 2020 findet im Mousonturm Frankfurt die Gesamtaufführung der Musiktheater-Triologie von Daniel Kötter und Hannes Seidl statt!

    Eine Trilogie über Dichtegrade unseres Zusammenlebens, über fundamentale Visionen des Gemeinsamen und über die Bedrohung von Zugehörigkeit und Schutz durch Isolation. STADT als mediales Labyrinth und spekulative Dauerbaustelle mit Live-Electronics, Turntables und Innenklavier. Über die Gleichzeitigkeit des Verschiedenen im urbanen Zusammenleben und die Kämpfe um das Recht auf Stadt. LAND als Wiese im Theater mit fünf Stunden Zeit fürs gemeinsame Liegen, Trinken, Kochen, fürs Ländergründen, Bücherlesen, Visionieren und Musizieren. Über eine temporäre Kommune und die Zukunft der Stadt auf dem Land. FLUSS als ein virtuelles, klangrauschendes Niemandsland am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros. Über die kollektive Einsamkeit in einer Schutz bietenden Gemeinschaft, die auf dem Spiel steht. Mehr unter www.mousonturm.de/festivals/stadt-land-fluss/

  5. Taschenopernfestival in Salzburg
    Taschenopernfestival in Salzburg

    Am 24. September 2019 werden neue Taschenopern von Sara Glojnarić, Gordon Kampe und Stephan Winkler uraufgeführt!

    Unter dem Titel "Salzburg liegt am Meer" hat das Taschenopernfestival fünf Komponistinnen und Komponisten beauftragt, neue "Shakespeare-Opern" zu komponieren. Neben neuen Werken von Sarah Nemtsov und Gerald Resch erklingen "Pray. Chuck. Come Hither - Kammeroper nach William Shakespeare" von Sara Glojnarić, "Ich will lächeln, lächeln, lächeln – Taschenoper nach William Shakespeare" von Gordon Kampe sowie "Tongs & Bones - eine Metamorphose — von Zettels Traum zu Woodrings Whim und zurück" von Stephan Winkler

    Die Inszenierung macht Thierry Bruehl, es spielt das Österreichische Ensemble für Neue Musik unter der Leitung von Peter Rundel

    Premiere ist am 24. September 2019 um 20:00 Uhr in der SZENE Salzburg. Weitere Aufführungen am 26., 27. und 28. September 2019!

  6. Fluss (Stadt Land) von Kötter/Seidl
    Fluss (Stadt Land) von Kötter/Seidl

    Am 26. September 2019 hat das neue Musiktheater von Daniel Kötter und Hannes Seidl in Berlin seine Uraufführung.

    Im Rahmen des "Kontakte Festivals" an der Akademie der Künste, Berlin, findet am 26. September 2019 die Musiktheater-Trilogie "Stadt Land Fluss" von Hannes Seidl und Daniel Kötter ihren Abschluss. Weitere Aufführungen folgen am 27. und 28. September.

    In "Fluss (Stadt Land)" ist das Publikum für eine Stunde an zwei Orten zugleich: Als Gruppe teilt es einen darstellerlosen, leeren Bühnenraum, in dem es auf sich selbst zurückgeworfen ist. Vereinzelt, und von der Gruppe isoliert durch eine VR-Brille, wird jede*r Besucher*in aber gleichzeitig an einen jener Orte versetzt, an dem die Frage nach Zugehörigkeit zu einer Schutz bietenden Gesellschaft auf dem Spiel steht: an die Außengrenze der EU, an das Ufer des Grenzflusses Evros zwischen Griechenland und der Türkei.

    Auf welche Weise produziert die global vernetzte Welt neue Räume der Isolation? Und wie lässt sich – mit den Mitteln des Musiktheaters – jene Spanne zwischen Isolation und Vernetzung als ein Auftrag verstehen für Publikum und Theatermacher?

  7. Kannst Du pfeifen, Johanna
    Kannst Du pfeifen, Johanna

    In der Spielzeit 2018/19 steht Gordon Kampes Kinderoper "Kannst Du pfeifen, Johanna" auf dem Spielplan zweier Theater:

    19.03.2019, Staatstheater Mainz, Wiederaufnahme
    Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner, Inszenierung: Ronny Jakubaschk

    30.03.2019, 18:00, Bayerische Staatsoper, Rennert Saal, Wiederaufnahme
    Inszenierung: Lukasz Kos, Musikalische Leitung: Patrick Hahn

  8. LAND (Stadt Fluss)
    LAND (Stadt Fluss)

    Am 15. September 2018 hat der zweite Teil der Musiktheater-Triolgie von Hannes Seidl und Daniel Kötter im Mousonturm Frankfurt seine Premiere

    Weiete Aufführungen gibt es am 16. und 17. September 2018 im Mousonturm Frankfurt sowie am 21. und 22. September 2018 in den Sophiensaelen in Berlin!

    Hier ein Video zu den Dreharbeiten an "LAND (Stadt Fluss)"

  9. Musik für Kinder von Gordon Kampe
    Musik für Kinder von Gordon Kampe

    Im März und April werden in Bonn und Luxemburg zwei neue Kompositionen von Gordon Kampe für junges Publikum uraufgeführt!

    • 25.03.2018, 11:00, Opernhaus Bonn
    Gordon Kampe: "Wum und Bum und die Damen Ding Dong" für Erzählerin und Orchester nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Brigitte Werner
    Sunnyi Melles (Erzählerin), Beethoven Orchester Bonn, Ltg.: Dirk Kaftan

    • 27.04.2018 10:00 Uhr, Philharmonie Luxembourg
    Gordon Kampe: "Pinocchio" - ein Musiktheater für Kinder nach Carlo Collodi für 2 Schauspieler und kleines Ensemble
    Weitere Aufführungen am 28.4., 15:00 Uhr und 17:00 Uhr, am 29.4., 11:00 Uhr, 15:00 Uhr und 17:00 Uhr sowie am 30.04., 10:00 Uhr

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Termine

Termine

  1. 25.11.2020, 20:00

    Theaterhaus Stuttgart, Südseite-P1

    ENTFÄLLT!

    Sara Glojnarić: NEUES WERK für Klavier, Audio- und Videozuspielung (UA)

    Magdalena Cerezo Falces (Klavier)

  2. 25.11.2020, 20:00

    Gewandhaus Leipzig, Mendelssohn-Saal

    ENTFÄLLT!

    Hermann Keller: "Schumann-Metamorphosen"

    Ensemble Avantgarde

  3. 26.11.2020, 20:03

    Deutschlandfunk Kultur, "Konzert"

    Sebastian Stier: "Sowohl als auch" für Ensemble (Mitschnitt der UA vom 26.10.2020 im Konzerthaus Berlin, Werner-Otto-Saal)

    ensemble unitedberlin, Ltg.: Vladimir Jurowski

  4. 29.11.2020, 20:00

    Stuttgart / Theaterhaus / Südseite-P1

    ENTFÄLLT!

    Annesley Black: "smooche de la rooche II"

    Pony Says

  5. 01.12.2020

    KunstKulturKirche, Frankfurt

    Improvisation & Klangkunst mit Annesley Black, Robin Hoffmann, Delphine Roche und Orrey Singer

  6. 03.12.2020

    Universität Szeged (Hungary)

    Peter Köszeghy: "SNAKE QUAKE" für Trompete und Percussion

    Bence Samodai (Trompete), Màrton Szìves (Percussion)

  7. 04.12.2020, 17:00

    Bayerische Staatsoper München, Rennert Saal

    VERSCHOBEN auf 2021!

    Gordon Kampe; "Spring doch" – Kinderoper, Libretto: Andri Beyeler

    Inszenierung: David Bösch, Musikalische Leitung: Andreas Fellner

    Weitere Aufführungen am 5., 6., 7., 9., 10., und 11. Dezember 2020!

  8. 11.12.2020, 19:00

    WDR Funkhaus am Wallrafplatz, Köln

    Sara Glojnarić: "Artefacts #2" für Stimme, kleines Schlagzeug und Tape

    Sarah Maria Sun (Sopran), Dirk Rothbrust (Schlagzeug)

    Das Konzert wird am selben Tag um 20:03 Uhr auf WDR3 gesendet!

  9. 21.12.2020, 23:04

    rbbKultur

    "Der Komponist Hans Thomalla" - Eine Sendung von Andreas Göbel

  10. 26.01.2021, 22:05

    BR-Klassik

    "Der Komponist Gordon Kampe" - Eine Sendungvon Florian Heurich

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