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  1. Uraufführung von Gordon Kampe Rheingold-Oper "Immer noch Loge"
    Uraufführung von Gordon Kampe Rheingold-Oper "Immer noch Loge"

    am 29. Juli 2021 in Bayreuth!

    Am und im Teich unterhalb des Bayreuther Festspielhauses ist am 29. Juli 2021 um 11:00 Uhr innerhalb der Bayreuther Festspiele eine Neufassung des Rheingold-Mythos in einer Uraufführung zu erleben: „Immer noch Loge“ von Gordon Kampe auf ein Libretto von Paulus Hochgatterer.
    Aufgeführt wird „Immer noch Loge“ in der Regie von Nikolaus Habjan als Puppenspiel, bei der die Oper mittels Klappmaulpuppen von drei Puppenspielern szenisch dargestellt wird.

    Die Aufführung wird am 3. und 19. August 2021 wiederholt!

    HIER eine erste Rezension aus den "Salzburger Nachrichten"!

    HIER eine Rezension der Frankfurter Rundschau

Archiv

  1. "Im Stein" von Sara Glojnarić
    "Im Stein" von Sara Glojnarić

    Uraufführung (als Stream) am 30. Juni an der Oper in Halle

    Ursprünglich für den 10. April angesetzt, soll die Uraufführung von Sara Glojnarićs Musiktheater "Im Stein" auf einen Text von Clemens Meyer nun digital am 30. Juni 2021 am Opernhaus in Halle seine Uraufführung erleben!

    In soghafter, schwindelerregender Sprache führt Clemens Meyer in seinem monumentalen Roman "Im Stein" in schmutzige Hinterzimmer, nächtliche Straßen, Abgründe und Seelen der Menschen einer fiktiven Großstadt. Poetisch fremd und realistisch zugleich ist Im Stein eine Geschichte (ost)deutscher Verhältnisse des Hier und Jetzt – und führt gleichzeitig, mythologische Erzählungen des kollektiven Bewusstseins verschränkend, virtuos zu grundlegenden Fragen der globalisierten Gegenwart.

    Die Regie führt Michael v. zur Mühlen, die musikalische Leitung der Produktion hat Michael Wendeberg.

  2. "Spring doch" von Gordon Kampe
    "Spring doch" von Gordon Kampe

    Uraufführung in München am 26. Juni 2021 ein weiteres Mal wegen "Corona" abgesagt!

    Die für den 26. Juni 2021 angesetzte Uraufführung von Gordon Kampes Kinderoper "Spring doch" an der Bayerischen Staatoper München ist aufgrund der Corona-Pandemie ein drittes Mal abgesagt worden!

    Dafür gibt es momentan wieder das Video der reduzierten Kurzfassung in der Mediathek der Bayerischen Staatsoper zu sehen: https://operlive.de/spring-doch/

    Wenn Lena im Turnunterricht nicht wieder als Letzte in die Mannschaft gewählt worden wäre, hätte sie sich nie zu dem Satz hinreißen lassen: „Ich springe heute Nachmittag vom Dreimeter!“ Eine Mutprobe - aber auch ein Akt der Emanzipation, der Befreiung und der Selbstüberwindung. Zwei Sängerinnen und zwei Sänger, ein Kinderchor sowie ein kleines Instrumentalensemble erzählen von den großen und kleinen Herausforderungen vor dem großen Sprung: sich trotz Papas Verbot heimlich von zuhause wegschleichen, alleine und ohne Fahrkarte Bus fahren, sich ohne Geld für den Eintritt durchs Loch im Zaun ins Schwimmbad schmuggeln, auf Regen hoffen, um vielleicht doch nicht springen zu müssen und schließlich unter den Augen der Schulklasse aufs Dreimeterbrett klettern und dann da oben stehen und …

    Das Original-Libretto zu dieser Kinderoper stammt von Andri Beyeler. Die musikalische Leitung hat Andreas Fellner, Regie führt David Bösch.

  3. "Dark Spring" von Hans Thomalla
    "Dark Spring" von Hans Thomalla

    Noch bis zum 7. Dezember 2020 ist der Video-Mitschintt von Hans Thomallas Song-Oper "Dark Spring" als Stream verfügbar!

    Anzusehen auf der Seite des Nationaltheatres Mannheim unter https://www.nationaltheater-mannheim.de/de/index-digital.php.

    Die Song-Oper in elf Szenen mit Song-Lyrics von Joshua Clover präsentiert eine Neuinterpretation von Frank Wedekinds „Frühlingserwachen“. Während Frank Wedekinds Schauspiel die Handlungen einer Gruppe Heranwachsender fokussiert, die unter enormem Druck durch repressive sexuelle Normen, durch Leistungsanforderungen der Schule und durch eine autoritäre Elterngeneration stehen, einem Druck, der alle individuelle Entwicklung im Keim erstickt, so präsentiert die Oper eine fast gegenteilige Situation. Die jungen Frauen und Männer erscheinen als „coole“ Generation in einer kalten Gesellschaft – Teenager oder junge Erwachsene, die gelernt haben, ihre Gefühle und ihre Verletzlichkeiten zu verbergen in einer Welt geprägt durch ständigen Wettbewerb.
    Der Druck, sich moralischen Normen anzupassen, der die Gesellschaft im Wedekindschen Original definiert, ist dem Credo extremer Individualität gewichen. An die Stelle überkommener impliziter und expliziter sexueller Tabus ist ein spätkapitalistisches Ideal ultimativer individueller Freiheit und Risikobereitschaft getreten: Jeder wird zum Alleinunternehmer seiner Arbeit, seiner Biographie, seiner Sehnsüchte. Die Unverbindlichkeit kurzer, loser Begegnungen ersetzt echte Beziehungen.
    Unter der schwerelosen, glänzenden Oberfläche von Ironie und Leichtigkeit, blitzt jedoch die Sehnsucht nach wirklichem, unvermitteltem Selbsterleben und nach ungeschütztem Ausdruck auf.

    Einen EInblick in die Partitur der Oper gibt es zur Ansicht auf issuu!

    Und hier gibt es den TRAILER!

  4. ELEONORE – Ich muss nicht glücklich sein
    ELEONORE – Ich muss nicht glücklich sein

    Am 25.09.2020 um 19:30 wird im Carlswerk Victoria in Köln die "Befreiuungsoper“ von Oxana Omelchuk, Gordon Kampe und DJ Illvibe auf ein Libretto von Charlotte Roos uraufgeführt!

    „ELEONORE – Ich muss nicht glücklich“ sein nimmt Beethovens Oper „Fidelio“ als Materialsteinbruch und stößt eine umfassende Reflexion der Idee vom Streben nach Glück, von Befreiung und den damit verbundenen Utopien im heutigen gesellschaftlichen und künstlerischen Kontext an. Sie ist eine radikale Neuinterpretation. Ein neues experimentelles freies Musiktheater, das einen unkonventionellen Umgang mit der Gattung Oper wagt.

    Die Aufführung wird am 26. und 27. September 2020 in Köln und am 30. Oktober am Theater Mönchengladbach wiederholt!

  5. Neue SEILTANZ-Ausgabe erschienen
    Neue SEILTANZ-Ausgabe erschienen

    Aktuelles Musiktheater und traditionelle Oper: in welchem Verhältnis stehen beide zueinander?

    Das fragen Ulrich Kreppein und Fabian Czolbe in der gerade erschienenen Seiltanz-Ausgabe. Werden Musiktheater und Oper in Zukunft immer getrenntere Wege gehen? Wie sieht der ideale Ort für ein Musiktheater der Gegenwart aus? Was sind die Visionen heutiger Akteur*innen, Komponist*innen, Kollektive und Ensembles?

    Der Band vereint Antworten und Annäherungen von Elena Mendoza, Simon Steen-Andersen, Hannes Seidl, Opera Lab Berlin/Michael Höppner, the paranormal φeer group (Jakob Boeckh & Maria Huber & Ole Hübner), Chaya Czernowin, Johannes Kreidler, Manos Tsangaris, Novoflot/Sven Holm, Alexander Fahima, Ulrich Kreppein, Brigitta Muntendorf, Sarah Nemtsov, Musiktheaterkollektiv Hauen und Stechen/Maria Buzhor und Franziska Kronfoth, Philine Rinnert und Johannes Müller, Fabian Czolbe, Gordon Kampe.

    Seiltanz. Beiträge zur Musik der Gegenwart, hg. v. Nina Ermlich, Christoph Haffter, Gordon Kampe, Ulrich Kreppein, Mathias Lehmann, Verena Mogl, Peter Motzkus, Birger Petersen, Leonie Reineke, Ausgabe 20, April 2020 (Edition Juliane Klein). Der Band kann unter seiltanz@editionjulianeklein.de bestellt werden (5 Euro + Versand).

  6. <FONT SIZE="3">STADT LAND FLUSS</FONT>
    STADT LAND FLUSS

    Vom 14. bis 18. Januar 2020 findet im Mousonturm Frankfurt die Gesamtaufführung der Musiktheater-Triologie von Daniel Kötter und Hannes Seidl statt!

    Eine Trilogie über Dichtegrade unseres Zusammenlebens, über fundamentale Visionen des Gemeinsamen und über die Bedrohung von Zugehörigkeit und Schutz durch Isolation. STADT als mediales Labyrinth und spekulative Dauerbaustelle mit Live-Electronics, Turntables und Innenklavier. Über die Gleichzeitigkeit des Verschiedenen im urbanen Zusammenleben und die Kämpfe um das Recht auf Stadt. LAND als Wiese im Theater mit fünf Stunden Zeit fürs gemeinsame Liegen, Trinken, Kochen, fürs Ländergründen, Bücherlesen, Visionieren und Musizieren. Über eine temporäre Kommune und die Zukunft der Stadt auf dem Land. FLUSS als ein virtuelles, klangrauschendes Niemandsland am griechisch-türkischen Grenzfluss Evros. Über die kollektive Einsamkeit in einer Schutz bietenden Gemeinschaft, die auf dem Spiel steht. Mehr unter www.mousonturm.de/festivals/stadt-land-fluss/

  7. Taschenopernfestival in Salzburg
    Taschenopernfestival in Salzburg

    Am 24. September 2019 werden neue Taschenopern von Sara Glojnarić, Gordon Kampe und Stephan Winkler uraufgeführt!

    Unter dem Titel "Salzburg liegt am Meer" hat das Taschenopernfestival fünf Komponistinnen und Komponisten beauftragt, neue "Shakespeare-Opern" zu komponieren. Neben neuen Werken von Sarah Nemtsov und Gerald Resch erklingen "Pray. Chuck. Come Hither - Kammeroper nach William Shakespeare" von Sara Glojnarić, "Ich will lächeln, lächeln, lächeln – Taschenoper nach William Shakespeare" von Gordon Kampe sowie "Tongs & Bones - eine Metamorphose — von Zettels Traum zu Woodrings Whim und zurück" von Stephan Winkler

    Die Inszenierung macht Thierry Bruehl, es spielt das Österreichische Ensemble für Neue Musik unter der Leitung von Peter Rundel

    Premiere ist am 24. September 2019 um 20:00 Uhr in der SZENE Salzburg. Weitere Aufführungen am 26., 27. und 28. September 2019!

  8. Fluss (Stadt Land) von Kötter/Seidl
    Fluss (Stadt Land) von Kötter/Seidl

    Am 26. September 2019 hat das neue Musiktheater von Daniel Kötter und Hannes Seidl in Berlin seine Uraufführung.

    Im Rahmen des "Kontakte Festivals" an der Akademie der Künste, Berlin, findet am 26. September 2019 die Musiktheater-Trilogie "Stadt Land Fluss" von Hannes Seidl und Daniel Kötter ihren Abschluss. Weitere Aufführungen folgen am 27. und 28. September.

    In "Fluss (Stadt Land)" ist das Publikum für eine Stunde an zwei Orten zugleich: Als Gruppe teilt es einen darstellerlosen, leeren Bühnenraum, in dem es auf sich selbst zurückgeworfen ist. Vereinzelt, und von der Gruppe isoliert durch eine VR-Brille, wird jede*r Besucher*in aber gleichzeitig an einen jener Orte versetzt, an dem die Frage nach Zugehörigkeit zu einer Schutz bietenden Gesellschaft auf dem Spiel steht: an die Außengrenze der EU, an das Ufer des Grenzflusses Evros zwischen Griechenland und der Türkei.

    Auf welche Weise produziert die global vernetzte Welt neue Räume der Isolation? Und wie lässt sich – mit den Mitteln des Musiktheaters – jene Spanne zwischen Isolation und Vernetzung als ein Auftrag verstehen für Publikum und Theatermacher?

  9. Kannst Du pfeifen, Johanna
    Kannst Du pfeifen, Johanna

    In der Spielzeit 2018/19 steht Gordon Kampes Kinderoper "Kannst Du pfeifen, Johanna" auf dem Spielplan zweier Theater:

    19.03.2019, Staatstheater Mainz, Wiederaufnahme
    Musikalische Leitung: Paul-Johannes Kirschner, Inszenierung: Ronny Jakubaschk

    30.03.2019, 18:00, Bayerische Staatsoper, Rennert Saal, Wiederaufnahme
    Inszenierung: Lukasz Kos, Musikalische Leitung: Patrick Hahn

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Termine

Termine

  1. 04.08.2021

    Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik

    Elnaz Seyedi: "Nach neuen Meeren"

    Heather Roche (Klarinette), Eva Zöllner (Akkordeon)

    Das Konzert wird am 05.08. in der KunstKulturKirche Allerheiligen in Frankfurt am Main wiederholt!

  2. 06.08.2021, 19:30

    Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik

    Sara Glojnarić: "This champagne is burned" (UA) - video piece for ensemble

    Ensemble Adapter

  3. 06.08.2021, 20:00

    ARD Radiofestival

    Leopold Hurt: "Rossbreiten" für 3 Zithern (Mitschnitt der Uraufführung beim Eclat-Festival Stuttgart 2021)

    Trio Greifer

  4. 07.08.2021

    Akademie der Künste Berlin, Hanseatenweg

    Annesley Black: "Still listening II" (UA) für Flöte, Oboe, Violine, Viola, Violoncello, Turntables und Banjo/Stimme

    Leopold Hurt: "Erratischer Block" für Violine, Saxophon, Klavier, Schlagzeug, mikrotonale Altzither, Elektronik

    Ensemble Mosaik

  5. 20.08.2021, 20:30

    Davos, Festival im Kongresszentrum

    Elnaz Seyedi: "a sun of one´s own – epilogue" für Fagott und Violoncello

  6. 27.08.2021, 19:30

    Lübeck

    Elnaz Seyedi: "a very close look from far away"

    Tobias Klich (Gitarre), Daniel Sorour (Violoncello), Chengwen Chen (Video)

  7. 28.08.2021, 11:00

    Gelände Beuel, Bonn

    "Hier kommt keiner durch" (UA)– Kinderstück mit Musik von Gordon Kampe

    Eine Produktion des Beethoven Orchester Bonn und des Theater Bonn nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Isabel Minhos Martins und Bernadro P. Carvalho

    mit Nadine Schwitter & Martin Aselman
    Inszenierung und Bühne: Sebastian Bauer
    Kostüm: Gwendolyn Jenkins
    Dramaturgi: Eva Eschweiler, Angela Merl
    Musikalische Betreuung: Daniel Johannes Mayr

    Die Aufführung wird am 28.8. um 14:00 sowie am 13. und 20. September um 10:00 Uhr wiederholt!

  8. 29.08.2021

    Museum Schloss Moyland

    Peter Gahn: NEUES WERK für Flöte, Akkordeon, Klavier und Violoncello

    ensemble CRUSH

    Das Konzert wird am 16. September 2021 im Lehmbruck Museum in Duisburg wiederholt!

  9. 29.08.2021, 19:00

    Blechenhaus Eberswalde

    Peter Köszeghy: "ERZ" für Bassklarinette und Celesta

  10. 29.08.2021, 20:00

    Theater Duisburg, "Eigenzeit-Festival"

    Ulrich Kreppein: "Lichterdiebe" - Eine Liederzyklusinventur für Sopran, Bassklarinette, Violoncello und Klavier (UA)

    Musiker der Duisburger Philharmoniker

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